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Eine Kooperation von Triowerk mit KlarWirken.

Digitale Transformation

Schaffen Mitarbeitende und Führungskräfte den Wandel?

Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen führt uns gegenwärtig unmittelbar zur Frage nach New Work, agilem Arbeiten und Arbeit 4.0. Doch bei der Einführung innovativer Organisationsstrukturen müssen viele Projekte erkennen, dass veränderte Denk- und Handlungsmuster, die hierfür erforderlich sind, sich kaum von heute auf morgen abrufen lassen. Die rasante Veränderungsgeschwindigkeit lässt Mitarbeitende und Unternehmenslenker gleichermaßen ratlos hinter sich. Daraus resultieren Führungsprobleme, Konflikte im Team, hohe Fluktuation und auch krankheitsbedingte Vakanzen.

Mitarbeiter qualifizieren

Schulen oder entwickeln? Oder beides?

Betrachten wir die psychologischen und neurologischen Rahmenbedingungen dieser Transformation, kann kaum ein Vorwurf an die Mitarbeitenden gerichtet werden. Wir erwarten die Fähigkeit zur Selbstreflexion, Offenheit für die Sichtweisen anderer, qualifiziert Feedback zu geben und selbst aktiv einzufordern, ein entspanntes Verhältnis gegenüber Autorität und unvoreingenommene Bereitschaft zu Kooperation. Zusammengefasst erwarten wir charakterlich reife Persönlichkeiten in Unternehmen, die langezeit hierarchisch organisiert waren und in denen mehrheitlich direktiv geführt wurde. Was bei den Mitarbeitenden fehlt, um in einer agilen Arbeitswelt in der vorgesehenen Weise zu funktionieren, lässt sich nicht allein mit zusätzlichem Wissen schulen. Es erfordert eine Entwicklung der Mitarbeitenden, eine Veränderung des Mindset.

High Performing Teams

Was zeichnet High Performing Teams aus?

Damit innovative Arbeitsstrukturen wirklich zu besseren Ergebnissen führen, müssen Mitarbeitende die veränderten Zusammenhänge verstehen, sie unterstützen und intuitiv in ihr Handeln integrieren. Dazu ist ein tieferer Ansatz erforderlich, als es die Vermittlung von Wissen bieten kann: eine Veränderung der Denk- und Handlungslogik. High Performing Teams sind nicht nur in der Lage, ihre operativen Aufgaben selbst zu steuern und ökonomisch zu bewerten, sie erkennen auch die Anforderungen an ihre eigene Entwicklung.

 

Teamtanke hat vier Erfolgsfaktoren ermittelt, die die Grundlage zur Entwicklung einer agilen Denk- und Handlungslogik bilden: Resilienz, Wahrnehmung, Kommunikation und Teamerleben. In vier aufeinander abgestimmten Modulen erleben Teams gemeinsam was in ihnen steckt - als Team und in jedem Einzelnen. Individuell werden Stärken erkundet und zu abrufbaren Ressourcen für das Team ausgebaut. Auch Grenzen werden erforscht, sie gehören zu einer bewussten Wahrnehmung ebenso wie das Erkennen und Auskosten von Momenten des Wohlbefindens. Klare Kommunikation hilft, Sachverhalte treffend zu beschreiben und Prozesse zu optimieren. Sie verhindert auch Missverständnisse und Konflikte. Letztendlich ist sie Basis für qualifiziertes Feedback, das dem Team ebenso wie dem Individuum die Einschätzung des eigenen Wirkens ermöglicht. Die genannten drei Bausteine, Resilienz, Wahrnehmung und Kommunikation, werden unterstützt durch angewandte Teamerlebnisse, die durch das Erfahren der Mehrwerte die Entwicklung von Individuum und Team erheblich vertiefen.

Über Teamtanke

Immer nachhaltig, niemals klimaneutral

Teamtanke ist die Kooperation von Triowerk mit KlarWirken. Die beiden Inhaber, Christian Olbrich und Nadine Brockel, eint ihre Überzeugung, dass es erforderlich ist, neben Führungskräften auch Teams und Teammitglieder zu entwickeln, um transformative Veränderungsprozesse in Unternehmen und Organisationen erfolgreich zu verwirklichen. Beide Partner bringen als Coaches und Berater intensive Erfahrungen in der Moderation von Gruppenprozessen mit. Nadine Brockel ist darüber hinaus ausgebildete Trainerin, Christian Olbrich Wirtschaftsmediator. Gemeinsam entwickeln sie Teams hin zu mehr innerer Stärke, Bewusstheit im Handeln, Offenheit für Neues und Reflexionsvermögen.